Starving for truth
Ich glaube, dass nichts so ist wie es scheint. Ja gut, dass ist jetzt nich gerade die augenöffnende Erkenntnis, die der Welt noch gefehlt hat, aber es ist eben wahr.
Ich laufe durch die Straßen und habe das Gefühl gar nicht wirklich zu existieren. Ich bin eigentlich mehr Zuschauerin als Teilhaberin. So als säße ich in einer Luftblase, aber nicht in einer durchsichtigen, schimmernden aus Seife sondern mehr in einer undurchsichtig dichten. in einer Wolkenblase. Erstaunlich dabei ist, dass es keiner zu bemerken scheint. Genau, wie ich es mir denke nimmt mich meine Umwelt gar nicht richtig wahr. Ich meine damit nicht, dass sie mich nicht wahrnimmt, sondern, dass sie mich ganr nicht erkennt. Eben in dieser falschen Wahrnehmung liegt die Crux. Sie führt dazu, dass bestehende Verhälntisse nicht weiter hinterfragt werden. Sie glauben, sie haben es verstanden, weil es auf den ersten Blick eben so wirkte und damit geben sie sich zufrieden. Das ist ja auch am einfachsten. Und um mal von meiner Person weg zu kommen, ich glaube, dass es uns allen so geht. Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab; Wir bauen uns ein soziales Konstrukt in dem jeder seine Rolle zugewiesen bekommt- später wird so getan werden als sei nicht die Rolle Vorlage für die Person gewesen sondern umgekehrt, nur so funktioniert es. Alle sind dann sehr glücklich, weil es so unkompliziert und allseits befriedigend ist. Man gibt sich der Illusion hin, man habe den anderen Verstanden, versteht nur, was man verstehen will und vermeidet so jegliche Komplikationen. Zumindest für sich selbst.
Scheiße Mann, merken wirs eigentlich noch?!
Das Problem ist es funktioniert nicht wirklich.
Wir brauchen das Interesse der anderen an unserem wahren Selbst. Deshalb verbringen wir alle den ganzen Tag damit stumm zu schreien.
Ich komme mir dabei vor, wie ein Patient, der im OP aufwacht und unfähig ist sich bemerkbar zu machen. Ich meine wir kriegen es doch alle mit, oder?! Warum verdammt nochmal lassen wir uns darauf ein?
Ich mag nicht mehr mitspielen.
"Desperate for changing, starving for truth"
-Lifehouse
Ich bin wie ausgehungert.
Ich laufe durch die Straßen und habe das Gefühl gar nicht wirklich zu existieren. Ich bin eigentlich mehr Zuschauerin als Teilhaberin. So als säße ich in einer Luftblase, aber nicht in einer durchsichtigen, schimmernden aus Seife sondern mehr in einer undurchsichtig dichten. in einer Wolkenblase. Erstaunlich dabei ist, dass es keiner zu bemerken scheint. Genau, wie ich es mir denke nimmt mich meine Umwelt gar nicht richtig wahr. Ich meine damit nicht, dass sie mich nicht wahrnimmt, sondern, dass sie mich ganr nicht erkennt. Eben in dieser falschen Wahrnehmung liegt die Crux. Sie führt dazu, dass bestehende Verhälntisse nicht weiter hinterfragt werden. Sie glauben, sie haben es verstanden, weil es auf den ersten Blick eben so wirkte und damit geben sie sich zufrieden. Das ist ja auch am einfachsten. Und um mal von meiner Person weg zu kommen, ich glaube, dass es uns allen so geht. Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab; Wir bauen uns ein soziales Konstrukt in dem jeder seine Rolle zugewiesen bekommt- später wird so getan werden als sei nicht die Rolle Vorlage für die Person gewesen sondern umgekehrt, nur so funktioniert es. Alle sind dann sehr glücklich, weil es so unkompliziert und allseits befriedigend ist. Man gibt sich der Illusion hin, man habe den anderen Verstanden, versteht nur, was man verstehen will und vermeidet so jegliche Komplikationen. Zumindest für sich selbst.
Scheiße Mann, merken wirs eigentlich noch?!
Das Problem ist es funktioniert nicht wirklich.
Wir brauchen das Interesse der anderen an unserem wahren Selbst. Deshalb verbringen wir alle den ganzen Tag damit stumm zu schreien.
Ich komme mir dabei vor, wie ein Patient, der im OP aufwacht und unfähig ist sich bemerkbar zu machen. Ich meine wir kriegen es doch alle mit, oder?! Warum verdammt nochmal lassen wir uns darauf ein?
Ich mag nicht mehr mitspielen.
"Desperate for changing, starving for truth"
-Lifehouse
Ich bin wie ausgehungert.
surreal - 15. Feb, 22:30
